das dritte AugeOriginalgemäldevon Elisabeth Suter120 × 60 cm | Acrylmalerei | 2024

2.290,00 €

das dritte Auge bündelt den Blick in einem leuchtend grünen Zentrum, umgeben von Weiß, Grau und dunklen Kontrasten. Die Komposition verbindet Konzentration, Intuition und klare Präsenz zu einem ruhigen, modernen Bild. Ein Original für Räume, die Klarheit, Fokus und einen markanten Farbakzent ausstrahlen dürfen.

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das dritte Auge

Klarheit und innere Präsenz

Ein glänzender grüner Kreis ruht wie ein stiller Fokuspunkt im Bild – Das dritte Auge aus 2025. Um ihn legt sich ein feiner Schwung aus Weiß und Anthrazit; darüber schwebt kühles Grau, das wie Nebel Licht dämpft und zugleich Tiefe erzeugt. Der Blick wird gebündelt, jedoch nicht fixiert. Du fühlst Klarheit, außerdem spürst du eine ruhige Wachheit. Das Thema Inspirierende Kunst, Mythologische Kunst klingt an, weil hier kein ästhetisches Auge gezeigt wird, sondern ein Sinnbild für Wahrnehmung hinter der Stirn. Das dritte Auge wirkt nah, zugleich weit – ein Bild, das Räume sammelt und innere Fenster öffnet.

Zudem trägt die Oberfläche mehrere Tempi: matte Partien, zarte Schleier, ein dichter schwarzer Keil, der wie ein Schutz wirkt. Ein schmaler Ockerrand blitzt warm auf, dadurch entsteht Balance zwischen Kühle und Wärme. Kleine Sprenkel über der Iris erinnern an Notationen, als hätte jemand die Richtung markiert. Während der weiße Bogen wie ein Lid führt, hält das tiefe Schwarz den Rahmen. Folglich entsteht ein Zusammenspiel aus Bewahren und Erkennen. Du schaust – und wirst zurückgeschaut. In Besprechungsräumen stärkt das Bild Präsenz, in Ateliers erhöht es die Aufmerksamkeit, und zuhause lädt es zu einem klaren Moment ein.

Ich, Elisabeth Suter – mein Weg durch Farbe

Ich wollte kein anatomisches Auge malen, sondern den Zustand, wenn innen alles hell wird. Zuerst setzte ich den schwarzen Keil, damit etwas Festes im Bild steht. Dann legte ich die grauen Schleier in weiten Bewegungen, kühl und ruhig. Der grüne Kreis entstand langsam, Schicht über Schicht, bis er wie Glas wirkte. Ein kurzer, trockener Wisch ergab die dunkle Linie, die ich bewusst stehen ließ. Zum Schluss zeichnete ich den weißen Bogen – er hält, schützt und lenkt, ohne zu schließen.

Ein Sinnbild für helles Verstehen

Das Werk spricht von Intuition: nicht beobachten, sondern begreifen. Der grüne Kern steht für Wachheit und Regeneration, das kühle Grau für geistige Ordnung. Schwarz gibt Grenze und Schutz; Weiß klärt und lässt Durchblick zu. Der feine Ockerton setzt Vertrauen. So wird das Bild zu einem inneren Fenster, das Konzentration fördert und zugleich weich bleibt. Es lädt ein, dem eigenen Kompass zu folgen – still, aber entschieden.

Meine Palette, ihre Wirkung im Raum

Die Stimmung ist klar und frisch; Kühle und Wärme halten sich die Waage. Danach kippt nichts ins Strenge, weil kleine warme Akzente die Distanz überbrücken.

Gemeinsam entsteht ein tragfähiger Farbklang aus Rahmen, Klarheit und Impuls. Besonders stimmig wirkt das Werk im Homeoffice (präziser Fokus), im Empfang (freundliche Wachheit) und im Atelier oder Meetingraum (kreativer Schub bei zugleich geordneter Atmosphäre).

Deine Deutung – ich lade dich ein

Worauf richtet sich dein inneres Sehen zuerst: auf den grünen Kern oder auf den weißen Schutzbogen? Welche Fragen werden stiller, wenn du dich in das Grau lehnst? Und an welchem Ort dürfte dieses „Auge“ für dich wachen, ohne zu werten?

Originalkunstwerk Das dritte Auge
Originalkunstwerk Das dritte Auge