Elisabeth Suter
Visual Storytelling Artist
Meine Kunst macht Gefühle sichtbar.
Ich male, was mich bewegt. Persönliche Eindrücke, Landschaften, Musik, Begegnungen und gesellschaftliche Themen werden zu Bildern, die für mich mehr tragen als Farbe und Form.
Bei ausgewählten Werken geht die Geschichte über die Leinwand hinaus. Mit meiner eigenen Stimme, filmischen Sequenzen und Musik erzähle ich weiter, was im Bild für mich lebt – ohne vorzugeben, was andere darin sehen sollen.
Jedes Bild erzählt seine eigene Geschichte.
KUNST AMBACH 2026 · Foto: Celiné Suter
Meine Kunst
Gefühle, Eindrücke und Geschichten auf Leinwand
Ich bin ein sehr sensibler Mensch. Ich nehme Stimmungen, Zwischentöne und vieles wahr, das oft unausgesprochen bleibt. Genau diese Wahrnehmung fließt in meine Kunst ein.
Meine Arbeiten bewegen sich zwischen abstrakter Malerei und abstraktem Realismus. Sie können leise oder kraftvoll sein, nachdenklich oder voller Lebensfreude. Manche greifen gesellschaftliche Themen auf, andere erzählen von Hoffnung, Mut, Liebe, Sehnsucht oder Humor.
Ich möchte nicht nur das Sichtbare malen. Mich interessiert auch das, was dahinterliegt: ein Gefühl, eine Erinnerung, eine Frage oder ein Augenblick, der bleibt.
Ein Bild muss nicht von allen Menschen gleich verstanden werden. Ich mag es, wenn Kunst Raum lässt – für eigene Gedanken, Erinnerungen und eine ganz persönliche Begegnung mit dem Werk.







Ein Querschnitt durch meine Arbeit – von abstraktem Realismus bis zu moderner abstrakter Malerei.
Bildgeschichten
Wenn ein Bild eine zweite Stimme bekommt
Nicht jedes meiner Bilder braucht eine Geschichte. Aber manchmal ist da etwas, das ich weitererzählen möchte. Dann entsteht eine Bildgeschichte.
Ich erzähle mit meiner eigenen Stimme, was mich in einem Werk bewegt, beschäftigt oder berührt hat. Filmische Bilder und Musik begleiten diese Erzählung. Das Original bleibt dabei immer der Ausgangspunkt.
Meine Bildgeschichten sollen ein Werk nicht erklären. Sie sagen niemandem, was er darin sehen oder fühlen muss. Sie öffnen nur eine weitere Tür – zu meiner persönlichen Geschichte hinter dem Bild.
Bildgeschichten bei KUNST AMBACH 2026 · Foto: Celiné Suter
Time waits for nobody
Bei „Time waits for nobody“ geht es für mich um gelebte Zeit, Erinnerungen und die Frage, wie lange wir Dinge vor uns herschieben. Im Video erzähle ich dir, welche Gedanken hinter diesem Werk stehen.
Erstmals öffentlich präsentiert wurden meine Bildgeschichten bei KUNST AMBACH 2026 in Götzis.
Mein Weg
Geschichten haben mich schon immer begleitet
1967
Bludenz
Geboren in Vorarlberg – früh geprägt von Bildern, Geschichten und Gestaltung.
1998–2001
Zürich
Studium Kunst und Werbedesign – Vertiefung von Gestaltung, Farbe und Ausdruck.
Seit 2000
Freischaffend
Eigene künstlerische Arbeit, Ausstellungen, Auftragswerke und Vermittlung.
Vielleicht begann meine Liebe zu Geschichten viel früher, als ich selbst dachte.
Ich wurde 1967 in Bludenz geboren und wuchs als jüngstes von fünf Kindern auf. Schon als Mädchen faszinierten mich die großen Filme, ihre Bilder, ihre Musik und die Geschichten, die sie erzählten. Stundenlang zeichnete ich Modeentwürfe. Dabei ging es mir nie besonders um das Nähen – mich faszinierte das Gestalten.
Mit vierzehn Jahren war ich in Rom. Als ich dort zum ersten Mal vor den Werken Michelangelos stand, hat mich die Kraft dieser Kunst tief beeindruckt. Diese Erinnerung begleitet mich bis heute.
Viele Jahre malte ich vor allem für mich. Einen wichtigen Wendepunkt erlebte ich, als mir mein Mann zum ersten Hochzeitstag eine Malausrüstung schenkte. Für mich war das mehr als ein Geschenk. Es war Vertrauen in etwas, an das ich selbst noch nicht richtig glaubte.
Aus diesem Vertrauen wurde Schritt für Schritt mein künstlerischer Weg.
Von 1998 bis 2001 studierte ich Kunst und Werbedesign in Zürich. Seit 2000 arbeite ich freischaffend als Künstlerin.
Heute verbinde ich in meiner Arbeit vieles, das mich über die Jahre begleitet hat: Farbe, Emotion, Geschichten, Musik, Beobachtungen und die Freiheit, mich nicht auf eine einzige Ausdrucksform festlegen zu müssen.
Ausstellungen
Ausstellungen & künstlerische Stationen
Seit 2002 werden meine Arbeiten in Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen in Vorarlberg sowie darüber hinaus gezeigt. Einige Stationen markieren besondere Schritte meines künstlerischen Weges.
KUNST AMBACH 2026, Götzis · Foto: Celiné Suter
Ausgewählte Stationen
2002 · Vielfalt
Erste dokumentierte Ausstellung, Dornbirn
2021 · La dolce vita – Träumereien
Kellergalerie Kukuphi, Bludenz
2023/24 · SELECTed . ARTists
Gallery T-69 / ARTspace, Hohenems
2025 · CITYgalleryVIENNA
Wien
2026 · KUNST AMBACH
Götzis · öffentlicher Startpunkt der Bildgeschichten
Alle Ausstellungen
Die vollständige Chronik ist nach Zeiträumen gegliedert. Öffne den jeweiligen Abschnitt, um alle Stationen zu sehen.
2002 – Vielfalt · Dornbirn
2003 – 3 Ländereck Symbiose · Hohenems
2005 – Allerlei · Hohenems
2005/06 – Gegensätze · Dornbirn
2006 – KAELMI · Hohenems
2007 – Kunstvolle Nächte · Dornbirn
2008 – Bunt gemischt · Koblach/Götzis
Dez. 2008–20.01.2009 – Pro Afrika · Hohenems
2010 – New Artwork · Hohenems
2011 – Kunst bedeutet Erschaffen · Dornbirn
2012 – Woman’s World? · Rankweil
2013 – Transzendente Schönheit · Koblach
2014 – Klang der Farbe · Mäder
2017 – Kunst & Kulinarisches · Dornbirn
2019 – Bilder der Akkorden · Stein am Rhein
2019 – Kunst-markt-tage · Bludenz
2020 – Gemeinschaftsausstellung · Galerie Kukuphi, Bludenz
2021 – La dolce vita – Träumereien · Bludenz
2022 – Culture Crash · Bludenz
2023 – Music was my first love · Hohenems
2023 – Facettenreich · Feldkirch, Götzis, Bregenz
25.11.2023–13.01.2024 – SELECTed . ARTists · Hohenems
2024 – Kunst Verbindet · Lorüns
2025 – CITYgalleryVIENNA · Wien
04.10.2025 – BAU+KUNST · Hohenems
10.–13.09.2026 – KUNST AMBACH · Götzis · öffentlicher Startpunkt der Bildgeschichten
Presse & Medien
Ausgewählte Presseberichte
Ausgewählte redaktionelle Beiträge dokumentieren meinen künstlerischen Weg und meine Ausstellungen. Da ältere Medienbeiträge teilweise nur mit Abonnement oder als Gesamtausgabe verfügbar sind, führen wir hier bewusst die vollständigen Quellenangaben statt unzuverlässiger Direktlinks.
Vorarlberger Nachrichten · 16.12.2020
Elisabeth Suter: Liebe zu Farben
Künstlerinnenporträt über Arbeit, Atelier und künstlerische Entwicklung.
Pressebeleg: Vorarlberger Nachrichten, 16.12.2020
Vorarlberger Nachrichten · 22.11.2021
Sehnsucht nach dem süßen Leben
Bericht zur Ausstellung „La dolce vita – Träumereien“ in Bludenz.
Pressebeleg: Vorarlberger Nachrichten, 22.11.2021
Vorarlberger Nachrichten · 08.12.2023
Eine Welt aus Farben und Emotionen
Porträt über Elisabeths Kunst und individuelle Auftragswerke.
Pressebeleg: Vorarlberger Nachrichten, 08.12.2023
s’Blättle Hohenems · 10.10.2024
Eröffnung des Kunstateliers Elisabeth Suter
Bericht über die Eröffnung des heutigen Kunst Ateliers in Hohenems.
Pressebeleg: s’Blättle Hohenems, KW 41/2024, Seite 11
Auftragsarbeiten
Werke über Grenzen hinweg
Neben freien Arbeiten entstehen in meinem Atelier auch individuelle Auftragswerke.
Dabei geht es für mich nicht darum, einfach einen Wunsch abzumalen. Ich möchte verstehen, für welchen Menschen, welchen Raum oder welche Geschichte ein Werk entsteht – und daraus etwas entwickeln, das persönlich ist und trotzdem meine eigene künstlerische Handschrift trägt.
Meine Arbeiten haben ihren Weg längst über Vorarlberg hinaus gefunden.
Atelier Hohenems
Der Ort, an dem meine Bilder entstehen
Seit Oktober 2024 arbeite ich in meinem Kunst Atelier in Hohenems.
Hier entstehen meine Originale, neue Bildideen und die Geschichten, die manche Werke später begleiten. Ich mag diesen Ort, weil ich hier ausprobieren, verändern und einem Bild die Zeit geben kann, die es braucht.
Ein Atelier ist für mich nicht nur ein Arbeitsplatz. Es ist der Raum, in dem aus Eindrücken langsam etwas Sichtbares wird.
Kunst darf etwas auslösen
Ich wünsche mir, dass meine Bilder mehr hinterlassen als einen schönen Eindruck.
Dass sie berühren. Dass sie Fragen aufwerfen. Dass sie Gespräche entstehen lassen. Dass sie manchmal Hoffnung schenken oder einfach für einen Moment Freude machen.
Denn genau dafür male ich.










